02. Juli 2013

Vorfahrt für die Bürgerenergie

Vorschläge von Lobbyisten und Politikberatern gefährden die Energiewende. Das EEG muss im Sinne der Bürger-Energiewende reformiert werden, fordert die Kampagne „Die Wende – Energie in Bürgerhand“ in einem Eckpunktepapier.

Hinter den Kulissen arbeiten wissenschaftliche Politikberater und Industrieverbände an Vorschlägen für das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). m Mittelpunkt der Konzepte stehen die Interessen von Energiekonzernen und großen Unternehmen. Die Bürgerenergie spielt keine Rolle. 

Die Konsequenz: Fast alle Vorschläge würden dazu führen, dass in Zukunft die Arbeit von Bürgerenergiegenossenschaften, Bürger-Windparks, gemeinschaftlich betriebenen Solaranlagen und die Errichtung kleinerer PV-Dachanlagen nicht mehr möglich sind oder erheblich eingeschränkt werden. Damit wäre die Energiewende in Gefahr!

Daher hat die Kampagne „Die Wende – Energie in Bürgerhand“ ein Eckpunktepapier mit Vorschlägen für eine zukunftsweisende Energiepolitik veröffentlicht. Das Netzwerk „Energiewende“ jetzt“ als Mitinitiator der Kampagne hat das Papier mit erarbeitet.

Unsere Forderung: Das Energiesystem muss auch in Zukunft so gestaltet sein, dass die Bürgerinnen und Bürger vor Ort die Energiewende voranbringen können. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss weiter dynamisch vorangetrieben werden.

Verbreiten Sie das Eckpunktepapier. Machen Sie mit bei der Kampagne „Energie in Bürgerhand.“ 

 

Zum Eckpunktepapier

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