24. Februar 2012

In eigener Sache: Energie in Bürgerhand

Hinter der geplanten Kürzung der Solarvergütung geht es auch um die Zukunft der Energieversorgung: Demokratisch und dezentral vs. Marktmacht von Energiekonzernen. Ein Statement in eigener Sache.

 

„Wirkliches Interesse an den Erneuerbaren Energien fehlt“, kritisiert die rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Energieministerin Eveline Lemke (Grüne). „Populistisches Kalkül der FDP“  kommentiert die Rheinpfalz. 

 Doch hinter der geplanten Kürzung der Solarvergütung durch die Bundesregierung steht ein Interessenkonflikt über die zukünftige Energieversorgung: Marktmacht weniger Großkonzerne vs. Energie in Bürgerhand. Wir bleiben bei unserem Engagement und unserem Credo: Die Zukunft der Energieversorgung wird dezentral und demokratisch sein. 

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